Lungen-OP des kleinen Mardoché

Aus den Aufenthalten von Br. Werner in Vanga können dann auch mal spontane Hilfsaktionen resultieren, wie die Lungen-OP des kleinen Mardoché zur Entfernung eines beim Spielen verschluckten Nagels im Jahr 2017 zeigt.

Im Folgenden ein paar Zitate von Br. Werner aus seinem (öffentlichen) Facebook-Account, die kurz den Ablauf dokumentieren. Es sei zuvor angemerkt, dass die Christusträger ohne zu Zögern bereits im Vorfeld entschieden hatten, unabhängig vom Ausgang des Spendenaufrufs Mardoché in Kinshasa operieren zu lassen. Das macht uns von Seiten der hk adVaNce immer sehr nachdenklich, wenn wir ihren selbstlosen Einsatz und Dienst am Nächsten vor Ort in Vanga (und auch Kabul, Afghanistan) sehen.

Nun die angekündigten Zitate:

12.4. 17: 
HILFERUF WEGEN EINER OPERATION
„Liebe Freunde,
diese Tage lernte ich Mardoché (7 Jahre) und seine Mutter Nelly in der Kinderabteilung kennen. Beide kamen von weit her, 200 km auf abenteuerlichen Wegen, um endlich Besserung für Mardochés Lungenprobleme zu erreichen. Mardoché hat einen Nagel in den zentralen Bronchien stecken. Irgendwie ist das passiert bei einer Dummheit beim Spielen. Nun ist seine Gesundheit in Gefahr.
Leider kann der notwendige Eingriff in Vanga nicht gemacht werden. Material und entsprechendes Know-How fehlen. Wir würden ihn gerne weiter nach Kinshasa schicken. Dort gibt es einen HNO-Professor der das kann. Aber das ist teuer und darum brauchen wir Hilfe.
Können wir einen Fond einrichten? Auf unserem Konto:
Raiffeisenbank Main-Spessart
IBAN DE91 7906 9150 0002 2084 82
BIC GENODEF1GEM
mit dem Vermerk: „Mardoché“.
Vielen Dank Euch im Voraus! Auch für Teilen der Nachricht.“

26.5.17:
„Liebe Freunde, diesmal ganz besonders alle jene, die mitgeholfen haben, dass der 7-jährige junge Mardoché (Esra 2,2 „Mardochai“) aus Idiofa, ca. 200 km von Vanga entfernt, jetzt den Nagel in der Brust bei einer nicht gefahrlosen OP in der Hauptstadt Kinshasa los geworden ist!
Vielen Dank für eure Gebete, die bis zuletzt bei der heiklen OP sehr nötig waren, und vielen Dank denen, die geholfen haben, dass wir Brüder ihn zu dieser OP in die Hauptstadt der Dem. Rep. Kongo schicken konnten und den Ärzten, denen diese OP gelungen ist und heute die Drainage entfernt werden konnte.
Und vielen Dank meinem lieben Hugue aus Vanga, der in Kinshasa Medizin studiert und ganz liebevoll und auch schon fachmännisch Mardoché begleitet hat. Darüber war er zur großen Beruhigung von Br. Friedhelm im Telefonkontakt. – GELOBT SEI GOTT von uns allen.“

7.6.17:
“ Lob und Dank nochmal – Mardoché und seine Mama Nelly auf dem Nachhauseweg vom Hospital in Kinshasa, wo der Nagel aus der Brust rausoperiert werden konnte. Dank der finanziellen Mithilfe und vieler Gebete von manchen lieben Freunden. Und der aktiven Mithilfe von Br. Friedhelm Foerster in Vanga. Herzlichen Dank! 
Und Dank dir, lieber Hugue M., für deine praktische Mithilfe und für das Foto!“

Auch beim diesjährigen ersten Aufenthalt in
2018 von Br. Werner in Vanga sind die Probleme und Aufgaben mannigfaltig. So wird dringend die Unterstützung und Expertise einer/s Diabetologen benötigt:

 

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