Unterstützte und befreundete Organisationen, Einrichtungen, Partner

Von Fall zu Fall setzen wir freie Finanzmittel zur Unterstützung von kleinen Organisationen ein, bei denen wir die Verantwortlichen gut kennen und die Förderziele ähnlich den unseren sind. Daneben gibt es einige Institutionen, die aus unserer Sicht eine richtungsweisende Arbeit zu den Themen „Bewusstseinswandel in unserer Gesellschaft, persönliches Wachstum, Friedensarbeit, interkultureller Dialog, u. a.“ leisten. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung und zum Teil ausführlichere Informationen zu diesen Einrichtungen und unserer Zusammenarbeit:

Seit 2009 Mitglied im Club und hier seitdem in vielen Funktionen (u. a. als Präsident, Foundation-Beauftragter, Internationaler Dienst, „Rotaract-Beauftragter, …) engagiert, sind einige unserer Projekte auch in enger Zusammenarbeit und durch wechselseitige Unterstützung entstanden. Dazu zählen vor allem der Aufbau des kiva-Teams und des Nigeria-Projektes. Insbesondere das letztere wäre ohne die finanziellen Mittel des Clubs, des „Distrikts 1860, RFPD und der „Rotary Foundation nicht möglich gewesen. Daneben unterstützen wir als HK adVaNce immer wieder Club-Projekte, wie z. B. die jährliche Adventskalender-Aktion, Kinder-Patenschaften bei den „KidsCamps 1860Aktionen zu „Bildung schafft Zukunft“, …

„Geleitet von der Vision der Einheit in der Verschiedenheit setzen wir uns ein für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden. Wir üben Achtsamkeit im Kleinen wie im Großen, um mit unseren Gaben und Kräften zum Wachstum von Einheit und Liebe in der Welt beizutragen.“

Getragen von einer Spiritualität für Versöhnung und Frieden engagiert sich das Katharina-Werk auch in verschiedenen sozialen und interkulturellen Projekten. Neben unserer ehrenamtlichen Mitarbeit im Freundeskreis haben wir schon die Projekte „Sounds of Palestine“ und „project peace“ unterstützt.

Tsala ya Africa e. V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder in Südafrika auf Ihrem Weg zu einer qualifizierten Ausbildung zu unterstützen. Der erste Schritt ist geschafft! Alle sieben Kinder aus Tlholego nehmen seit 2015 in einer nah gelegenen Privatschule am Unterricht teil. Diese Möglichkeit möchten der von einigen Freiwilligen nach ihrem „Freiwillig-sozialem Jahr“ in Südafrika gegründete Verein gerne mehr Kindern bieten. Dafür benötigt er Ihre Hilfe. 

„Unsere Vision ist es, dass eine Generation transformierter Männer als Vorbilder und wahre Älteste in ihren verschiedenen Rollen (als Söhne, Väter, Großväter, Ehemänner, Partner, Chefs oder Mitarbeiter) positiv und förderlich auf ihr persönliches und gesellschaftliches Umfeld einwirkt.“

Nachdem ich (FH) selbst in einer tiefen Lebenskrise die heilende Wirkung der „Männer-Initiation“ erfuhr, engagiere ich mich bei und für Männerpfade. Sehr froh macht mich der Umstand, dass wir im Jahr 2018 erstmals auch eine „Initiation für junge Männer“ im Alter von 20 bis 28 Jahren anbieten konnten und so diese junge Menschen früh auf ihrem Lebenspfad eine tiefgehende Erfahrung machen können. Entsprechend begleite ich als Mentor/Sponsor auch zwei junge Männer auf ihrem Weg …

Das „Eschwege-Institut“ (bzw. den Campus Peregrini) und einen seiner Leiter, Holger Heiten, habe ich (FH) im Rahmen einer Ausbildung zum „Council Facilitator“ kennen und „lieben“ gelernt, die wir als eine geschlossene Gruppe von Männerpfade absolviert haben.

„Council ist eine nichthierarchische gewaltfreie Kommunikationsform in Gruppen, die das Zuhören in den Mittelpunkt stellt und mit „zu Rate sitzen“ übersetzt werden könnte.  …
Council ist eines der wirksamsten Mittel zur Bildung einer tragfähigen Gemeinschaftskultur und eben solchen Beziehungen. Es bietet Teams, Einrichtungen und Gruppen aller Art ein hochwirksames Mittel, zur Gestaltung von Prozessen, Krisen und Konflikten, sowie zur Würdigung von Erreichtem an.“

Beispiele an denen ich die positive Kraft der „Council“-Methode kennen lernen durfte, sind von mir betreute Workshops mit Männergruppen, Ratsversammlungen von Männerpfade, Kommunikation in der eigenen Familie, Councils in Klassen des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) an Berufsbildenden Schulen (BBS), …

Neben Vanga in der Demokratischen Republik Kongo,  engagieren sich die Christusträger seit 1969 auch in Afghanistan. Derzeit sind zwei Brüder in Kabul in zwei ambulanten Kliniken und einer Werkstatt für die technische Unterstützung der Hospitäler in der Stadt eingesetzt. Auch diese Aktivitäten unterstützen wir gerne, wenn es uns möglich ist.

„FREEZONE versteht sich als eine niedrigschwellige Einrichtung der Jugendhilfe und richtet sich mit ihren Angeboten an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren, die von Obdachlosigkeit bedroht oder bereits obdachlos sind und ihren Lebensmittelpunkt auf die Strasse verlegt haben, oder/und von bestehenden Hilfsangeboten der Jugendhilfe nicht mehr erreicht werden, also sich in besonders schwierigen Lebenslagen befinden.“ – Freezone Straßenkids Mannheim

Von Weihnachten 2013 bis Anfang 2017 unterstützte der RC Limburgerhof/Vorderpfalz und wir Freezone auf  “dem Weg” nach Ludwigshafen auf unterschiedlichste Art und Weise. Leider waren alle Bemühungen – auch aufgrund einer fehlenden Unterstützung von Seiten der Stadt Ludwigshafen – nicht von Erfolg gekrönt, so dass Anfang 2017 das Vorhaben „StreetInn von Seiten Freezone aufgegeben werden musste.

„Wir stärken in Not geratene Jugendliche, welche komplett den Boden unter den Füßen verloren haben. Wir geben ihnen Unterkunft und Rückhalt, stärken sie und bauen sie zu Persönlichkeiten unserer Gesellschaft auf. Wir bilden sie in technischen Berufen aus oder vermitteln sie in andere Branchen.
Unser Fokus liegt auf besonders schwierigen Fällen: Jugendliche, die am Rande der Gesellschaft stehen und bei denen die klassische Jugendhilfe anfangs oft nicht mehr greifen kann.
Gemäß unserem Anspruch „Wo Andere aufgeben, bilden wir aus.“ arbeiten wir bevorzugt mit jungen Menschen, die sonst keine Chance mehr auf ein selbstbestimmtes Leben und einen nachhaltigen Einstieg ins Berufsleben haben.“ CoLab – Das Fachkraftwerk

Nachdem Speyer nun seit 2016 unsere Heimatstadt ist, wollen wir uns auch hier um die Belange von Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen kümmern. Bisher konnten wir die CoLab gGmbH nur mit einer kleinen Spende unterstützen, möchten aber prüfen, ob und wie in Zukunft eine weitergehende Unterstützung von unserer Seite möglich wäre.

„RFPD setzt sich ein für eine mit Nachhaltigkeit kompatible weltweite Bevölkerungsentwicklung unter menschenwürdigen Bedingungen, eine tragfähige Balance zwischen verfügbaren Ressourcen und Zahl der Menschen auf dem Globus und für einen für alle Menschen verfügbaren und bezahlbaren Zugang zu Bildung, Familienplanung und medizinischer Grundversorgung.“

Wir finden die Arbeit dieser rotarischen „Action Group“ sehr wichtig und zielführend und haben daher schon vor einigen Jahren „lebenslange“ Mitgliedschaften bei „RFPD Deutschland“ abgeschlossen. 

„The question for us is always ´how can we turn information into transformation?´
How can we use the sacred texts, tradition, and experience
to lead people into new places with God, with life, with themselves?“— Richard Rohr

Der Franziskaner Richard Rohr, Gründer und Leiter des Zentrums für Aktion und Kontemplation“ (Center for Action and Contemplation – CAC) in Albuquerque, New Mexico, ist spätestens seit Mitte dreißig meine spirituelle Leit- und Vaterfigur. Auch hier war es eine Lebenskrise und das Geschenk des Buches „Der wilde Mann“ von Fr. Richard von einem Freund, der zum richtigen Zeitpunkt, den richtigen Impuls in meinem Leben setzte (Neuauflage: „Vom wilden Mann zum weisen Mann„). Höhepunkt ist/war meine zweijährige „Living School„-Ausbildung am CAC, die ich (FH) im August 2018 mit der Entsendung als „deacon“ (Diakon) der „Living School“ abgeschlossen habe.

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